25.11.2012 23:00 Alter: 6 yrs
Kategorie: Archiv, 2012

Geschenke bequem vom Zuhause ordern - Gute Aussichten für den interaktiven Handel für das Weihnachtsgeschäft


In knapp vier Wochen steht das Weihnachtsfest vor der Tür. Es ist für den Handel die wichtigste und umsatzstärkste Zeit des Jahres. Begonnen hat diese aber schon vor einigen Wochen und das vorweihnachtliche Geschäft mit den Geschenken ist mittlerweile in vollem Gange.

Eine aktuelle Umfrage der Creditreform Boniversum GmbH und des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) befasst sich mit den diesjährig beabsichtigten Weihnachtseinkäufen und damit verbundenen Ausgaben der Verbraucher im Interaktiven Handel. Die Befragung basiert auf einer repräsentativen Online-Umfrage bei Personen zwischen 18 und 69 Jahren.   

Mehr als 70 Prozent der potenziellen Online-Käufer wollen ihre Weihnachtsgeschenke im Interaktiven Handel bestellen


Der Online-Einkauf als der komfortable und stressfreie Einkauf der Geschenke zum Fest, wird für immer mehr Verbraucher zur Selbstverständlichkeit. Das gilt für die, Ausgehend von der Gesamtbevölkerung über 18 Jahren,  rund 52 Millionen Personen, die zu den „potenziellen Online-Einkäufern“ gehören. Von diesen Bürgern planen über 70 Prozent den Kauf der Weihnachtsgeschenke im Interaktiven Handel, das entspricht ca 38 Millionen Deutschen. Im Vorjahr lag die Zahl bei 35 Millionen potenziellen Käufern.

Mindestens 300 Euro beträgt das durchschnittliche Ausgabenbudget für Weihnachtseinkäufe. Die beliebteste Warengruppe ist „Bekleidung/Textilien/ Schuhe

Zwischen 300 Euro und 470 Euro planen Verbraucher, die im Interaktiven Handel durchschnittlich auszugeben.  Im Schnitt wollen Personen, die ihre Weihnachtseinkäufe im Interaktiven Handel tätigen, rund 3,5 verschiedene Waren kaufen. Besonders Männer, jüngere Personen, Personen mit höherem Einkommen sowie Personen mit Kindern im Haushalt und Sparer beabsichtigen, mehr Produkte online zu kaufen als andere Personengruppen.

Die beliebtesten Warengruppen sind:

Bekleidung / Textilien / Schuhe


42 Prozent der Käufer (Vorjahr: 43 Prozent)

Unterhaltungselektronik / Medien / Bild- & Tonträger

39 Prozent der Käufer (Vorjahr: 36 Prozent)

 Spielwaren

34 Prozent der Käufer (Vorjahr: 33 Prozent)

 Gutscheine

28 Prozent der Käufer (Vorjahr: 23 Prozent)

 Computer und Zubehör

24 Prozent der Käufer (Vorjahr: 24 Prozent)